Die Schwarz-Weiss-Aufnahme ungefähr aus dem Jahr 1905 zeigt die Abundus-Kirche, die alte Schmiede und das zum Zeitpunkt der Aufnahme noch einstöckige Gasthaus.
1936 wurde das Gasthaus aufgestockt - auch die Bäume vor der Kirche sind in den vergangenen 105 Jahren ordentlich gewachsen.
Burwieck’s Gaststätte 1905, das ist der Seeblick von heute.
Das Hauptgebäude war damals noch ein Stockwerk hoch. Der Kaffeegarten schloss sich an den Bruwickschen Saalbau an.
Der heutige Saalbau wurde erst in den 80er Jahren gebaut.
Der Schaalseekanal ist ein künstlicher Wasserlauf in Schleswig-Holstein, der das Gebiet des Schaalsees mit dem des Ratzeburger Seesverbindet. Er dient als Kraftwerkskanal für das Wasserkraftwerk Farchau.
Anfang des 20. Jahrhunderts gab es auch in der Schaalsee-Region die Überlegung Wasserkraft zur Erzeugung von Elektrizität zu nutzen und damit die Industrialisierung zu ermöglichen. Im Jahr 1909 wurde erstmals eine Planung eines Wasserkraftwerkes, das die Gewässer des Schaalseegebietes nutzen sollte, begonnen. Allerdings waren die Kosten viel zu hoch und erst mit der Niederlage des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg wurde die Sache wirtschaftlich. Im Frühjahr 1923 wurde der Bau des Schaalseekanals vom Kreistag beschlossen. Im Winter des gleichen Jahres wurde mit dem Bau begonnen, und 1925 wurde er fertiggestellt. Damit wurde die Wasserscheide zwischen Nord- und Ostsee künstlich verändert. Der Schaalsee entwässert nun auch über den Ratzeburger See, die Wakenitz und Trave in die Ostsee.
Der eigentliche Schaalseekanal ist etwa 6 km lang und verläuft auf den ersten 3 km nach dem Austritt aus dem Salemer See unter dem Geländeniveau und danach für weitere 3 km als aufgeschütteter Damm. Der Kanal endet an der Farchauer Mühle am Südende des Küchensees beiRatzeburg. Die erreichte Höhendifferenz beträgt 30 m. Er versorgt seit dem Dezember 1925 das Wasserkraftwerk Farchau.
Der Schaalsee ist 25qkm groß, erstreckt sich 14km in Nord-Südrichtung an der Landesgrenze zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg. Mit 71,5 Metern ist er der tiefste See in Norddeutschland.
Die am Südufer gelegene Stadt Zarrentin ist der größte Ort am See. In Zarrentin entwässert die Schaale als natürlicher Abfluss den Schaalsee. Die Schaale fließt weiter nach Süden, mündet in die Sude, nach wenigen Kilometern in die Elbe fließt.
Die Terrassierungs-Arbeiten haben begonnen. Unsere See-Terrasse mit einzigartigem Blick auf die Lassahner Bucht des Schaalsee wird bis zu 150 Sitzplätze haben. Wir freuen uns!
Die Terrassen-Stufen wurden abgesteckt. Ein bischen mehr Rundung kann der Sache vermutlich nicht schaden.
Temperatur-Rekorde zum Jahreswechsel und zur Abwechslung auch etwas Sonnenschein. Der Schaalsee ist wirklich eine wunderschöne Region. Zu jeder Jahreszeit, bei (fast) jedem Wetter ,-)
Hier der Blick auf den Lassahner See - heute am 29.12.2011 bei ungefähr 12 Grad über Null und leichtem Sonnenlicht.
Was wird eigentlich gebaut?
Viele fragen sich, was auf dem Grundstück des Seeblick Lassahn vor sich geht.
Antwort: Wir bauen einen Pavillion von dem aus der Cafe-Garten des Seeblicks in Lassahn ab Frühjahr 2012 bewirtet werden wird. Wir bemühen uns die Außenanlagen ansprechender als bislang zu gestalten und gleichzeitig mehr Besuchern die Möglichkeit zu geben den schönsten Blick über den Schaalsee zu genießen.
Der Pavillion wird ein außergewöhnliches Highlight besitzen: eine Freitreppe, die den Blick auf den See noch besser und vor allem noch viel entspannter macht. Wir stellen uns vor, daß ausgestattet mit einem Kissen auf der Treppe entspannt lounged und in den Sonnenuntergang über der Halbinsel Stintenburg blickt….
Das wird gebaut ;-)
Motive aus dem Archiv von Kurt Schmieschke.
Der Seeblick ist ein mehr als 150 Jahre alter Gasthof in der Gemeinde Lassahn.